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Robinson
& Crusoe (2008)
von
Nino D´Introna & Ravicchio
Regie:
Ali jalaly
Bühnenbild: Peter Busmann
Grafikmotiv: Raika Jalaly
Mit:
Adam Hildenberg & Asghar
Nosrati
Die
beiden italienischen Schauspieler
und Autoren Dintrona und Ravicchio
haben 1985 ein Stück mit
viel Witz und Komik entwickelt,
das inzwischen schon ein Klassiker
ist. Dem Roman "Die Abenteuer
des Robinson Crusoe" von
Daniel Defoe sind die Motive
Insel, Fremde und die Unmöglichkeit,
sich mittels Sprache verständlich
zu machen, entlehnt. Aus dieser
Grundstiuation haben die beiden
eine neue Geschichte um Krieg
und Frieden und um Kommunikation
gewonnen.
Premiere
28. Feb. 2008
Neue
Termine:
Freitag 23.05. um 19:30 Uhr,
Samstag 24.05. um 15 Uhr und
19:30 Uhr
Sonntag 25.05. um 16: Uhr
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Vorbestellungen
auf Anfrage per Email unter:
leitung@alijalaly-ensemble.de
oder per Telefon unter: 0178 77
47 48 6
Theater
Tiefrot
Dagobert Straße 32, 50677
Köln
Tel.: 0221 4600911 oder 0178
77 47 48 6
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Zwischen
dem 23.05.08 und 27.05.08
geben wir für Schulklassen
in der Zeit von 10-16 Uhr
gerne eine Sondervorstellung (Dauer
ca. 70 min.)
Da sich die Anfragen zunehmend
häufen, empfehlen wir Ihnen
eine zeitnahe Vorbestellung. |
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Mit seinen klugen Stücken
und einfühlsamen Inszenierungen
begibt der iranische Regisseur
Ali Jalaly sich auf der Suche
nach den Motiven für Gewalt
und Diskriminierung. Sein mehrfach
ausgezeichnetes Stück "Barfuss
Nackt Herz in der Hand" dessen
Inszenierung im Erfrischungsraum
des Kölner Schauspielhauses
letztes Jahr für den Kurt-Hackenberg-preis
für politisches Theater nominiert
wurde, beschäftigt sich beispielsweise
mit Brandanschlägen auf türkischstämmige
Mitbürger. Nun hat Ali Jalaly
sich mit Robinson & Crusoe"
ein Stück vorgenommen,
das auf sehr gewitzte Weise die
Verständigung zwischen verschiedenen
Kulturen thematisiert
Es
kommt zu fesselnden Dialogen und
knallharten Machtspielen. Unter
die Angst mischt sich die Sympathie,
die gemeinsame Erinnerungen und
Sehnsüchte auslösen,
unter den Überlebenskampf
ein dicker Batzen Komik.
Kölner
Illustrierte |
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Frieden
durch Verständigung. Eine
schlitzohrige Satire für
die Bühne. Ein Stück
über Kommunikationsprobleme.
Das Premierenpublikum amüsierte
sich köstlich über die
humorigen Verwicklungen auf der
Bühne.
Kölnische
Rundschau |
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Großer Premierenapplaus
für eine humanistische
Parabel.
Kölner
Stadt Anzeige
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