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INSZENIERUNGEN - FREMD WIE PFEFFER

UA Kinder- und Jugendtheater der Stadt Krefeld, Kresch, 1995

1997, Theater im Bauturm (im Rahmen des Europäischen Jahres gegen Rassismus)



Die bunte, circensische Revue mit Live-Musik und gespielten Szenen, stellt die kindische, vorurteilsfreie Sicht auf fremde Kulturen dar. Die Begriffe Schöpfung, Liebe, Krieg und Glück werden aus Kindersicht und verschiedensten Kulturkreisen beleuchtet. In diesem Stück sind diesbezüglich die Kinder die Propheten. Diese kleine Propheten (naive Sprachkünstler, 7-13 Jahre jung) erklären uns die Welt aus ihrer einfachen, klaren und liebevolle Sicht.


Eine kunterbunte Revue prallvoll mit Musik und wunderschönen Regieüberraschungen ließ sich Jalaly einfallen. Mit dem Team des Theater Kresch inszenierte er seine musikalische Reise in eine fremde Welt.

"Fremd wie Pfeffer" gibt keinen tiefschürfenden Erklärungsversuch, sondern verhilft mit bezaubernder Magie zu der Einsicht, dass in Kinderherzen die Welt soooo einfach sein kann. Westdeutsche Zeitung, 28.04.1995

... Auf der Bühne stehen professionelle Schauspieler mit türkischem, polnischen, russischen, italienischem, schwedischem Pass, die Szenenmusik ist indisch angehaucht, die Kostümbildnerin kommt aus der Schweiz, und das Bühnenbild besorgte ein Kollege aus Ex-Jugoslawien. ... Zur Stoffsammlung hat er Kids aus verschiedenen Kulturen zu den Begriffen Liebe, Krieg, Schöpfung und Glück befragt - und die (verblüffend einfachen) Antworten in Szene gesetzt. Kölner Stadt-Anzeiger, 06.12.1997

... Der Regisseur verarbeitete beim Schreiben Zitate von Kindern, die er in verschiedenen Schulen besucht hatte. ... Das Stück wird phantasievoll begleitet mit Musik von Anna Lindblom und Raimund Engelhardt. Kölnische Rundschau, 08.12.1997